Mittwoch, 13. Januar 2016

[Autorenvorstellung] Amalia Zeichnerin



Amalia Zeichnerin wurde 1978 in Kiel geboren und lebt mit ihrem Mann in der Hansestadt Hamburg.
Sie hat außerdem auf der Ostseeinsel Fehmarn, in Thailand und Malawi (Südostafrika) gelebt und in Ferienreisen mehrere europäische Haupt- und andere Städte erkundet.

Seit etwa 2011 zählt sie sich zur Steampunk Szene und organisiert ein jährliches Steampunk Picknick. 

Sie schreibt Artikel für das Steampunk Onlinemagazin “Clockworker”.
Amalia Zeichnerin ist eine sogenannte “Scanner Personality”. Das bedeutet, sie hat mehrere Interessen und Talente, mit denen sie täglich “jongliert”. Sie hat ein Studium, eine Ausbildung sowie eine einjährige Weiterbildung erfolgreich absolviert. 

Außer Steampunk, seinen diversen Subgenres und dem Schreiben findet sie unter anderem die viktorianische und edwardianische Epoche bis hin zur Zeit der 1920er spannend, außerdem seit Jahren die Hobbies Liverollenspiel (LARP) und Pen & Paper-Rollenspiel. 

Sie ist bekennende “Nerdine”, was gute Kinofilme und Serien angeht, außerdem malt und zeichnet sie gern, liebt authentische Musik und manches mehr…

Amalia Zeichnerin war ursprünglich ein Steampunk-Liverollenspiel-Charakter, eine Künstlerin.
Daraus ist dann ihr Künstlername und ihre “Steampunk Persona” geworden.

Über ihren ersten Steampunk-Abenteuer Roman "Der Stern des Seth"
 
(über den Link gelangt ihr zur Leseprobe)
 
Wir schreiben das Jahr 1885. Der technische Fortschritt und die Industrialisierung sind kaum aufzuhalten.

Automobile, das Dampfnetz, die Verbreitung der Elektrizität und die Luftschifffahrt sind nur einige Beispiele für die technischen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte.

Das Britische Empire verfügt auf der ganzen Welt über zahlreiche Kolonien und Protektorate. Im Sudan schwelt seit vier Jahren ein Konflikt zwischen der anglo-ägyptischen Herrschaft und den zahlreichen Anhängern des politischen Anführers Muhammad Ahmad, genannt Mahdi.

Doch auch das Mystische fasziniert die Menschen dieser Zeit – Okkultismus, Seáncen und andere esoterische Praktiken erfreuen sich großer Beliebtheit – denn wie es bereits bei Shakespeare heißt: „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Eure Schulweisheit sich träumen lässt.“ Vor diesem Hintergrund machen sich ein Erfinder, ein Wissenschaftler, eine Journalistin, ein kriegsversehrter Sergeant und ein Archäologe auf zu einer Expedition in den Sudan, um dort ein sagenumwobenes altägyptisches Artefakt zu finden. Doch was für Pläne hat ihr adliger Auftraggeber damit?



 

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